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Bauer Funken – Die Geschichte

1879 schlossen Peter Jakob und Margaretha Funken einen Pachtvertrag über den traditionsreichen Dröneshof (Abbildung links) ab, der schon damals seit Jahrhunderten bewirtschaftet wurde.

1980 war Bauer Funken Pionier im Anbau von damals in Deutschland unüblichen Gemüsearten wie Zuckermais, Fenchel, Staudensellerie, Broccoli und bunten Salaten. Diese Produkte wurden überwiegend direkt an Großkunden und auch Endverbraucher vermarktet. Darüber hinaus wurde der Ab-Hof-Verkauf intensiviert.

1985 wurde die Idee verwirklicht, die Verarbeitung der Feldfrüchte zu Convenience-Produkten in Eigenregie durchzuführen. Auch hier musste einige Pionierarbeit geleistet werden. Mit dem zunehmenden Erfolg dieser Idee wurden die Raumkapazitäten des Dröneshofes zu knapp.

1990 erfolgte dann der Umzug des Verarbeitungsbereiches vom landwirtschaftlichen Hof an der Scheifeshütte in eine ehemalige Sauerkrautfabrik im Kempener Industriegebiet. Mit dem Umzug wurde der Ausbau vom kleinbürgerlichen Gewerbe zur modernen Convenience-Fertigung realisiert.

1995 wurde die Produktion von Feinkost stark intensiviert. Dabei halfen sowohl die hohen Qualitätsstandards als auch viele überlieferte Hausrezepte. Zeitgleich wurde die effiziente Just-in-Time-Produktion eingeführt.

2007 Ist der Dröneshof bereits in der 4.Generation in Familienbewirtschaftung. Bauer Funken verbindet weiterhin die Tradition eines Familienunternehmens mit der Effizienz und Zuverlässigkeit eines modernen Convenience-Betriebes.

2010 Fertigstellung von insgesamt 9 Rampen am Wareneingang und Warenausgang sowie der Bau eines neuen Versand- und Wareneingangkühlhauses.

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