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Artikel aus "extra-tipp (Krefeld)"

Frisch vom Feld direkt in den Verkauf

Bauer Funken garantiert die absolute Frische seiner Produkte
Bei Bauer Funken, ansässig am Industriering Ost 91 in Kempen, stehen ganz klar die Frische der Produkte und die Wünsche der Kunden im Vordergrund...

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Artikel aus "kempkens.edeka-regional.de"

Frisches von Bauer Funken

Bauer Funken ist ein Unternehmen aus Kempen, das für die Frische und
Qualität seiner Produkte bekannt ist. Mit einem breiten Sortiment an Salaten, Fertiggerichten, Snacks und Dressings beliefert Bauer Funken täglich Universitäten, Großküchen, Einzelhändler und Gastronomien.
Viele werden Bauer Funken allerdings auch durch den am Wochenende
stattfindenden Lagerverkauf in Kempen kennen. Hier ist eine große Angebotspalette von Frischeprodukten erhältlich.

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Artikel aus "foodservice"

Frisch, Frischer, Funkenfrisch

Es geht um ein Unternehmen am Niederrhein. Seine Wurzeln hat es auf
einem Bauernhof, seine Zukunft mehr und mehr im Außer-Haus-Markt als
Lieferant von Frische-Convenience (Salate, Gemüse, Brotsnacks & Co.)
Eine unternehmerische Entwicklung, die exzellent in die Zeit passt. Bauer
Funken stellt auch auf der Anuga aus.

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Artikel aus "Cafe Future.net"

Bauer Funken:
Joghurt-Quark mit Cranberries im Shaker

Das Frische-Convenience-Unternehmen in Kempen am Niederrhein steht in erster Linie für Salat/Gemüse-Freshcuts, frische Feinkost Sandwiches, Wraps usw.) sowie Ready to Heat-Menüs.
Neu im Angebot: Joghurt-Quark mit Cranberries oder Blaubeeren in einer Shaker-Packung.

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Artikel aus "Bayer Gastro"

Frisch & fertig!

Wenn man mit Georg Funken zu tun hat, ist das an sich schon erfrischend. Und wenn der „Bauer Funken“-Wagen vorfährt, denkt
man beim Anblick des Gartenzwerges im Logo mit Zipfelmütze, Schürze und Holzclogs an frisches Obst und Gemüse und fühlt ein bisschen gute alte Zeit.
Dabei ist das Unternehmen Bauer Funken einer der größten Rohkostsalat-Verarbeiter in Deutschland.

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Artikel aus "Petit Bistro"

Salat auf Reisen

Kraus, knackig, italienisch, frisch – Lollo Bionda.
Doch wie gelangt er vom Acker ins PETITBISTRO?
24/7 Macht sich auf die Spuren einer ausgeklügelten Lieferkette.

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Artikel aus "Rheinische Post"

Grünkohl für die Japaner

Besuch aus Fernost hatte gestern das Kempener Unternehmen Bauer Funken. Eine japanische Delegation war zu Gast und informierte sich über die Weiterberarbeitung von Gemüse und Salaten. „Drahtzieher“ ist der aktive japanische Bauernverband.

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Artikel aus "Westdeutsche Zeitung"

Kendel-Geflüster:
Das feurigste Fest, das es jemals gab

Vom Jubiläum „125 Jahre Feuerwehr“ schwärmen noch die Enkel.
Ferner: Leyers verpachtet, alte und junge Ballzauberer.

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Salat & Co kommen aus Kempen

Alles frisch!Kempen. Wenn der kleine Gartenzwerg mit seiner hellgrünen Zipfelmütze, der dunkelgrünen Schürze, den Holzklotschen und der gemüsegefüllten Schubkarre irgendwo zu sehen ist, dann ist dies ein sicheres Zeichen für einen Namen und zwar Funken. Genauer gesagt: Bauer Funken aus Kempen, einer der größten Rohkostsalatverarbeiter in Deutschland.
"Unser Gartenzwerg gehört von Anfang an dazu. In Anlehnung an die sieben Zwerge, die ja überall fleißig mit anfassen, entwarf Jürgen Pankarz ihn damals. Dabei gibt es ihn nicht nur mit Schubkarre, sondern auch mit dem Fahrrad, hoch zu Roß, mit Narrenkappe, Fußball und ganz modern, mit Inlinern", schmunzelt Georg Funken und fügt an, dass eine solche Postkartenserie vom Gartenzwerg eigens für die "Anuga 2005 " in Köln entworfen worden war. Denn auf diesem Weltmarkt der Ernährung war der Agrar-Ingenieur mit seinem Unternehmen in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei.
"Dort ist die ganze Welt vertreten, da sollte man nicht fehlen und einen Anlaufpunkt für Kunden und Interessierte anbieten", meint er im Rückblick auf die Messe, die für sein Unternehmen ein voller Erfolg war.
Und Erfolg, den hat er nicht nur auf der "Anuga 2005 ".
Was im kleinen Rahmen auf dem Dröneshof in St. Hubert angefangen hat, ist heute weit über die Grenzen der ehemaligen Kreisstadt hinaus bekannt.
"Unsere Familie hat eigentlich immer und das sind über 200 Jahre, Landwirtschaft auf der Kempener Platte betrieben. Bedingt durch die wirtschaftlichen Veränderungen hat sich das Bild dann gewandelt", berichtet Funken. Als er 1978 in den Betrieb seines Vaters Heinz Funken einstieg, kam er frisch von der Uni und hatte eine Menge neue Ideen. Er stellte den bis dahin landwirtschaftlichen Betrieb, der Weißkohl, Rote Bete, Getreide und Kartoffeln anbaute, auf Sonderkulturen um.
"Zuckermais, Staudensellerie und Brokkoli waren damals ganz neu und den deutschen Verbrauchern gar nicht so bekannt", erinnert der Agrar-Ingenieur. Im Laufe der Zeit konzentrierte er sich dann auf die Weiterverarbeitung und 1985 wurde der gewerbliche Teil gegründet.
"Wir haben ganz klein angefangen, mit Maschinen, die wir teilweise selber gebaut haben", erzählt Funken. Doch das liegt lange zurück. Heute laufen in den großen klimatisierten Produktionshallen im Kempener Gewerbegebiet hochmoderne professionelle Verarbeitungsmaschinen und die Produktion ist EDV gesteuert.
Über 100 Mitarbeiter kümmern sich darum, dass die Kunden täglich alles frisch bekommen, angefangen von den verschiedenen Salaten über Eintöpfe bis hin zum Tiramisu.
300 Kunden werden so pro Tag beliefert, wobei Großküchen, Catering-Unternehmen, Gastronomie und der Einzelhandel zu den Kunden zählen.
"Alles frisch" ist die Devise des Unternehmens, das seine Ausgangsprodukte teilweise noch selber anbaut.
"Alles wird auftragsbezogen hergestellt und just in time ausgeliefert. Wir haben keine Warenlagerung. Alles wird frisch gemacht und geht frisch in unseren rollenden Kühlschränken, den Lkws, raus. 25 Tonnen Material werden am Tag bei uns verarbeitet", informiert Funken und fügt an, dass sich der Betrieb in drei Bereiche gliedere, die Rohkostsalatverarbeitung, die Warmküche und die Feinkostverarbeitung.
Wie gut die Sachen von Bauer Funken schmecken, davon kann sich auch der Privatmann überzeugen, denn freitags (9 bis 18.30 Uhr) und samstags (9 bis 14 Uhr) bietet Funken einen Lagerverkauf am Industriering Ost 91 in Kempen an.
Vom Linseneintopf über den Zwiebelkuchen bis hin zu Kartoffelsalat und Grießpudding reicht die Angebotspalette, bei deren Anblick Schlemmerfreunden das Herz höher schlägt. Zudem ist eine telefonische Vorbestellung jederzeit möglich.

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